Weiterbildung finanzieren mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)

Wie finanzierst du deine Weiterbildung mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr?

Nach der Dienstzeit stehen viele Soldatinnen und Soldaten vor der Herausforderung, sich beruflich neu zu orientieren. Der Schritt in das zivile Berufsleben bringt Fragen mit sich – besonders zur Finanzierung einer passenden Qualifizierung. Genau hier setzt der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) an.

Wer wird vom BFD gefördert?

Anspruch auf Leistungen des BFD haben in der Regel:

  • Soldatinnen und Soldaten auf Zeit (SaZ) – abhängig von der Dauer der Dienstzeit,
  • Berufssoldatinnen und -soldaten, sowie
  • freiwillig Wehrdienstleistende unter bestimmten Voraussetzungen.

Die Förderung zielt darauf ab, den Übergang in den zivilen Arbeitsmarkt zu erleichtern – mit Maßnahmen, die Ihre beruflichen Chancen langfristig verbessern.

Was wird gefördert?

Gefördert werden unter anderem:

  • Weiterbildungen,
  • Umschulungen,
  • Coachings zur beruflichen Orientierung,
  • Bewerbungstrainings oder Einzelcoachings.

Wichtig ist: Die Bildungsmaßnahme muss zivil beruflich verwertbar und sinnvoll in Ihren individuellen Karriereweg eingebettet sein. IT- und kaufmännische Qualifizierungen gehören dabei zu den besonders gefragten Bereichen.

Wie funktioniert die Finanzierung?

Die Finanzierung erfolgt vollständig durch den BFD – je nach Anspruchsdauer und Maßnahme. Voraussetzung ist die rechtzeitige Antragstellung und ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen BFD-Karriereberater oder der Beraterin. Dort wird gemeinsam geklärt, welche Bildungsmaßnahme zu Ihrem beruflichen Ziel passt.

Mit Unterstützung des BFD können Sie Ihre berufliche Zukunft gezielt gestalten – noch während oder direkt nach der Dienstzeit. Gute Vorbereitung und eine klare Zielsetzung sind der Schlüssel zur erfolgreichen Förderung.